Uncategorized

Gesunde, glückliche und intime HHIA-Beziehungen 17

Hier sind wir, hier gehen wir…

Lernen zu heilen

Sean wieder! Letztes Mal haben wir erforscht, wie wir Ängste und Schäden an unseren natürlichen Lovemaps erleben:

Photo by Fadi Dahabreh on Scopio

Noch mal

Zur Wiederholung: Die meisten von uns sind in einer patriarchalischen Welt aufgewachsen, in der wir monotheistischen Himmelsgott-Religionen (Judentum, Christentum oder Islam) ausgesetzt waren, die von einem patriarchalischen, allwissenden, urteilenden Gott abhängig ist. Darüber hinaus haben die meisten von uns Ablehnung, Verlust, Trennungsangst oder Scham in Bezug auf unseren Körper, unsere Gefühle, unsere Zuneigung oder Anziehungskraft zumindest teilweise durch unsere Umgebung und die Menschen um uns herum erfahren.

Daher können die meisten von uns Gefühle der Isolation, der Unterdrückung, des Unverstandenwerdens oder der mangelnden Wertschätzung nachvollziehen oder nachempfinden. All dies kann auf reale oder eingebildete Absichten und Handlungen anderer zurückzuführen sein.

In dieser Blog-Lektion werden wir untersuchen, wie wir anfangen können, uns zu heilen und zu erholen.  

Bewusstheit

Wie können wir also unser Bewusstsein schärfen?

Ein guter Anfang ist eine Bestandsaufnahme. Deshalb werden die nächsten Blog-Lektionen ein wenig interaktiver sein. Mit anderen Worten: Ich werde einen Rahmen vorgeben, und Sie werden ermutigt, einige der Lücken auszufüllen. Das wird Ihnen helfen, besser zu verstehen, wer Sie sind, und auch, wie Sie die Beziehungen in Ihrem Leben erleben und erlebt haben.

Der erste Schritt zur Veränderung ist Bewusstheit. Der zweite Schritt ist Akzeptanz.

Nathaniel Branden (1930 – 2014), US-amerikanischer Psychotherapeut und Autor
Photo by Josh Joshua on Scopio

Menschen in unserem Leben

Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme der Menschen in unserem Leben. Dazu gehören unsere ersten Beziehungen und Einflüsse bis hin zu den Menschen, mit denen wir heute zu tun haben. Um die Dinge im Blick zu behalten, schlage ich vor, es einfach zu halten. Daher habe ich ein Drei-Wort-System entwickelt, um die Menschen in Ihrer Beziehungsgeschichte zu beschreiben.

Die Idee ist, dass Sie an jede Person denken, die in der Liste aufgeführt ist. Die beschriebene(n) Person(en) kann/können von Ihnen hinzugefügt oder entfernt werden. Das heißt, Sie können die Liste so anpassen, dass sie Ihre Beziehungen und die Menschen in Ihrem Leben widerspiegelt.

Photo by Abhishek Yadav on Scopio

Anleitung

  • Erstens: Sie schreiben den Namen der Person auf, an die Sie denken.
  • Zweitens: Schreiben Sie das erste Wort auf, das Ihnen im Zusammenhang mit dieser Person einfällt.
  • Drittens: Denken Sie an ein positives/hilfreiches/günstiges/schmeichelhaftes Wort, um diese Person zu beschreiben. Schreiben Sie es auf.
  • Viertens: Denken Sie an ein negatives/unfreundliches/kritisches Wort, um die Person zu beschreiben. Schreiben Sie es auf.
  • Die Bestandsaufnahme sollte nur 15 bis 20 Minuten in Anspruch nehmen. Denken Sie nicht zu viel nach. Verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl. Denken Sie an die ersten Schritte.

Ein Beispiel

  • Meine erste Verliebtheit: Rothaarig – Übernachtungen – verloren
  • Mein Chef: Unabhängig – kreativ – kritisch

3-Wörter-Inventarliste:

Person: Erster Gedanke – Positiv – Negativ

Früheste: Erster Gedanke – Positiv – Negativ

  • Mutter:    ____________ – _____________ – ____________
  • Vater:        ____________ – _____________ – ____________
  • Großmutter: ____________ – _____________ – ____________     
  • Großvater:  ____________ – _____________ – _____________        
  • Enge Familie:  _____________ – ___________ – _____________    

Erste: Erster Gedanke – Positiv – Negativ

  • Freund:in: _____________ – _____________ – _____________
  • Lehrer:innen:  _____________ – ____________ – ____________ 
  • Verliebtheit:  _____________ – _____________ – ____________    
  • Romanze:   _____________ – _____________ – ______________
  • Beste:r Freund:in: ____________ – _____________ – _____________

 Aktuelle: Erster Gedanke – Positiv – Negativ             

  • Beste:r Freund:in: _____________ – _____________ – _____________
  • Gute Freund:innen: _____________ – _____________ – _____________
  • Dein:e Chef:in: _____________ – _____________ – _____________     
  • Beste:r Kolleg:in: _____________ – _____________ – _____________
  • Kind(er): _____________ – _____________ – _____________              

Intime: Erster Gedanke – Positiv – Negativ

  • Erste intime Beziehung: ___________ – ____________ – _________
  • Wichtige GGIE-Beziehungen: ____________ – ___________ – __________
  • Aktuelle GGIE-Beziehung:  ____________ – ___________ – __________      

Sobald Sie die Bestandsaufnahme abgeschlossen haben, sollten Sie sie sacken lassen. Das bedeutet, dass Sie sie für ein oder zwei Tage beiseite legen und dann wieder auf sie zurückkommen.

Wenn Sie die Bestandsaufnahme erneut durchgehen, denken Sie über die von Ihnen gewählten Worte nach.

Sind Sie noch mit ihnen einverstanden? Würden Sie das eine oder andere ändern wollen? Und warum?

Schreiben Sie nun die neuen Wörter auf. Behalten Sie die ersten Wörter bei und fügen Sie die Modifikatoren hinzu, wenn Sie möchten. Dies ist Ihre private Bestandsaufnahme. Sie können es für sich selbst behalten und von Zeit zu Zeit darauf zurückgreifen.

Wer sind wir, wer ist jeder von uns, wenn nicht eine Kombination von Erfahrungen, Informationen, gelesenen Büchern, erdachten Dingen? Jedes Leben ist eine Enzyklopädie, eine Bibliothek, ein Inventar von Objekten, eine Musterkollektion von Stilen, worin alles jederzeit auf jede mögliche Weise neu gemischt und neu geordnet werden kann.

Italo Calvino (1923-1985), italienischer Schriftsteller
Photo by Ida Winther on Scopio

Gefühle und Erinnerungen

Wenn wir die Menschen in unserem Leben und unsere Beziehungen in dieser komprimierten Form betrachten, erinnern wir uns vielleicht an Erlebnisse und Gefühle, die versteckt, weggelegt oder vergessen wurden. Diese Gefühle und Erinnerungen sind der Schlüssel für unsere Heilung und unser Lernen.

Dieser Prozess ist der erste Schritt, um unsere Beziehungen zu uns selbst und zu anderen zu verstehen und zu bereichern; intime, familiäre und auch platonische Beziehungen. 

Unsere Erinnerungen und Gefühle werden nicht nur von den Menschen geprägt, die wir kannten und kennen. Einerseits bauen wir Beziehungen auf und schaffen Bindungen zu den Menschen in unserem Leben. Andererseits schaffen Menschen, die wir kennen, und Menschen, die wir nicht kennen, Erfahrungen und Eindrücke, die Gefühle und Gedanken beeinflussen und inspirieren. Diese Gedanken und Emotionen prägen dann unsere Beziehungen und Entscheidungen in Bezug auf Romantik und Intimität.

Das ist alles für den Moment!

Und meine Zeit ist um! Hier ist Sean!

Ich würde gerne wissen, was Sie von dieser Bestandsaufnahme halten und was Sie sonst noch zu sagen haben. Beim nächsten Mal werden wir uns einige dieser Erfahrungen und Eindrücke ansehen. Seien Sie gut zu sich selbst. Bis zum nächsten Mal.

(Für konkretere Vorschläge, können Sie mich unter kontakt@praxis-wiebersch.de kontaktieren).

Frühere Blog-Lektionen:

12345678910111213141516

Unsere früheren Blog-Lektionen (auf englisch):

1234567891011121314151617181920212223242526272829303132333435363738394041424344454647484950515253545556575859606162636465

Gesunde glückliche intime Erwachsene Beziehung

Gesunde, glückliche, intime GGIE-Beziehungen 12

Realitätscheck – Körper (1)

Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper.

George Bernard Shaw 

Himmlische Körper

Sean hier! Nach unserer Erkundung von Fantasie und Fantasien bin ich wieder da und bereit, mich der Realität zu stellen.

Unsere Realität ist, dass wir in einem Körper leben. Das ist eine Wahrheit. Obwohl viele von uns durch Meditation, Hypnose, Videospiele oder vielleicht sogar durch einen Orgasmus außerkörperliche Erfahrungen machen können. Tatsache ist: Die meisten von uns verbringen die meiste Zeit in unserer physischen Form, unserer körperlichen Realität, unserem Körper.

Einen Körper zu haben ist keine Entscheidung.

So ist es nun einmal.

  • Mögen wir unsere Körper?
  • Behandeln wir unseren Körper gut?

Das sind Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen können.

Photo by Samantha Kiley on Scopio

Leiblichkeit und Körper

Mit unserem Körper funktionieren wir auf der materiellen Ebene, die wir Leben nennen. In diesem Sinne dachte ich, es wäre eine gute Idee, einige der Realitäten zu erkunden, die mit einem Körper verbunden sind.

Zunächst einmal ist unser Leib unsere Verbindung zur materiellen Ebene und unser physisches Werkzeug, um andere in der dritten Dimension, dem Raum, anzuziehen und auf sie zu reagieren.

Durch unsere physische Form erleben die meisten von uns die Welt mit 5 Sinnen:

  • Riechen
  • Sehen
  • Hören
  • Schmecken
  • Tasten

Riechen, Sehen und Hören sind die ersten Eindrücke, die wir anderen, die uns nahe stehen, vermitteln und von ihnen erfahren. So sind unser Aussehen, unsere Stimme, unser Atem und unser Geruch die ersten Signale, die wir geben und die wir empfangen.

Wir haben die Möglichkeit, unsere ersten Eindrücke und Signale aktiv zu beeinflussen und zu unterstützen. Wir tun dies durch Pflege, Sprechübungen, Bewegung und Produkte. Die Produkte, die wir verwenden, reichen von Deodorant über Mascara und Haarspray bis hin zu Nagellack – alles in dem Bemühen, für uns und andere attraktiver zu sein. Wir kümmern uns um unseren Körper und um uns selbst.  

Auch unser Körper reagiert auf unsere Umwelt, unser körperliches Wohlbefinden und die Zeit, unser Alter. Lassen Sie uns diese Aspekte etwas näher beleuchten. 

Aus der Sicht der Umwelt

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung“.

Alfred Wainwright

Dies bezieht sich auf unser Wohlbefinden in unserer Umgebung. Unser Körper reagiert unterschiedlich auf Kälte, Nässe, Hitze und Trockenheit. Diese Reaktionen reichen von Frösteln und Schwitzen bis hin zu Versteifung oder Einschlafen und allem, was dazwischen liegt.

Wenn uns unser Umfeld angenehm ist, können wir uns besser bewegen, angemessener und effektiver reagieren und uns besser fühlen. Jedoch hat Behaglichkeit nicht nur mit der physischen Umgebung zu tun. Wir beschreiben auch die „Temperatur“ in einem Raum, wenn wir über die Stimmung oder den Grad der Verbundenheit sprechen. Auch unser Körper reagiert auf diese emotionalen und intellektuellen „Wetterbedingungen„.

Daher ist es wichtig, eine Situation so angenehm wie möglich zu gestalten, wenn wir mit anderen interagieren, insbesondere mit unseren Partnern oder potenziellen Partnern. Dies kann durch ein Gespräch, eine Geste oder eben durch die Anpassung der Raumtemperatur geschehen.

Photo by Claudio Duarte on Scopio

Hygiene

Ein weiterer Aspekt unseres Körpers und unseres Wohlbefindens ist unser körperliches Wohlbefinden. Wie wir uns in unserem Körper fühlen. Unser körperliches Wohlbefinden wird durch unsere Hygiene, unsere Aktivitäten und unsere Ernährung beeinflusst.

Hygiene ist eine Kombination aus Sauberkeit und Gesundheit. Dazu gehört, dass wir uns die Haare und den Körper waschen, uns die Zähne putzen, die Hände waschen, die Haare kämmen und uns im Allgemeinen als gesund und attraktiv für uns und andere präsentieren.

Dadurch kann auch die Wahl unserer Speisen und Getränke sich auf unsere Fähigkeit auswirken, auf andere anziehend zu wirken bzw. uns von ihnen angezogen zu fühlen. Insbesondere Knoblauch, Alkohol und Zwiebeln gehören zu den stärksten und langanhaltendsten Beispielen für geruchs- und geschmacksverändernde Lebensmittel und Getränke, die von uns selbst oder anderen im Nachhinein wahrgenommen werden können. Dagegen haben Wasser und frisches Obst eher eine angenehme und neutrale Wirkung.

Aktivitäten wie Spazierengehen, Dehnen, Gymnastik oder Yoga können das Wohlbefinden und das Bewusstsein für unseren Körper fördern. Damit kann Flexibilität auch in körperlichem Sinne für eine Beziehung sehr hilfrich sein.

Dies war also eine kurze und hoffentlich angenehme Betrachtung unseres körperlichen Daseins.

Photo by Qasim ZBH on Scopio

Die Zeit nach der Zeit

Zusätzlich zu unserer körperlichen dreidimensionalen Existenz sprechen wir von einer vierten Dimension: der Zeit. Hierbei ist für uns wichtig, die Auswirkungen der Zeit oder des Alters auf unseren Körper und unsere Beziehungen zu erkennen.

Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.

Aristoteles 
Photo by Elia Pellegrini on Scopio

Das ist alles für den Moment!

Da wir heute nicht mehr Zeit haben, werden wir uns daher das nächste Mal mit dem Älterwerden beschäftigen und damit, wie verschiedene Lebensalter uns beeinflussen. Passt auf euch auf. Ich würde mich freuen, von euren Erfahrungen mit dem Körper und euren Gedanken dazu zu hören. Bis zum nächsten Mal. Mehr über mich

Genießen Sie diese Woche, und passs auf, wie Sie sich selbst gegenüber (und gegenüber denen, die Ihnen wichtig sind) Ihre Körper und Umwelt empfinden und schauen Sie, was passiert.

(Für konkretere Vorschläge, können Sie mich unter kontakt@praxis-wiebersch.de kontaktieren).

Unsere früheren Blog-Lektionen (auf deutsch):

1234567891011

Unsere früheren Blog-Lektionen (auf englisch):

1234567891011121314151617181920212223242526272829303132333435363738394041424344454647484950515253545556575859606162636465

Healthy Happy Intimate Adult Relationship, Uncategorized

Healthy Happy Intimate HHIA Relationships 65

Maintaining the Vibe

Allowing

Sean again! And, here we are continuing our exploration of ourselves, our motivations and our methods to achieve relationship, acceptance, and lust in our HHIA relationships.   

In other words, we are pondering who we are and who we want to be with each other on our path towards luv, desire and gratitude.

True love brings up everything – you’re allowing a mirror to be held up to you daily.

Jennifer Aniston
Photo by Catherine Ekkelboom-White on Scopio

Giving Permission

When we look at and explore our wants, wishes and needs, we have the opportunity to better understand ourselves. This includes who we are, what we want and what we need in relationship with others.

On the one hand we are each individuals with unique interests, longings and aspirations. On the other hand we are all members of the same family and share similar fundamentals. To be healthy, we all need and crave:  

  • Food
  • Water
  • Air
  • Sleep
  • Shelter
  • Exercise
  • Physical Comfort
  • Intellectual Stimulation
  • Social Connection
  • Intimate Experiences
  • … All of these in an infinite variation.

Admittance

Starting with admitting and acknowledging our needs and desires, we learn to accept and express our interests and atractions. Through our expression and attempts to discover and achieve our intimate desires and fantasies, we experience a variety of responses. This interaction with both us and others intellectually, physically, emotionally and intimately, we learn to care, consider, share. At the same time, we also experience the boundaries of fantasy, reality, body and mind.

Frank and earnest examination and consideration of these aspects of our lives can inform our expressions and efforts to achieve our desires. Simply put, we begin to recognize and consider the attraction and interests of ours and of others in the world.

Photo by Karina Zamora on Scopio

Everything is a negotiation. Everything is a little bit of give and take.

Lamman Rucker

Give and Take

If, for example, I know myself and allow myself to experience and express my love of, desire for and attraction to anything or any one, I can learn to enjoy and share my thoughts and feelings with myself and cautiously with others.  

Sharing

Through respect, reflection and kindness, we can begin to share and learn from one another. Simultaneously, we begin to find commonality and uniqueness in bot ourselves and the others. These things can become the basis for rapport and relationships.

Acceptance

Most importantly, in relationship we are also able to:  

  • Better understand
  • Modify
  • Intensify
  • Reduce
  • Expand
  • Focus
  • Communicate
  • … Our hopes, needs and dreams.

Ultimately this exchange of mundane, intimate and confidential desires can increase our intimacy and bonding. This increases as long as we do it with consent and permission of all involved.

The first step toward change is awareness. The second step is acceptance.

Nathaniel Branden
Photo by Pablo Nidam on Scopio

That’s all for now!

This is Sean. Try allowing yourself (and those who are important to you) to just be this week and see what happens.

(For more concrete suggestions, contact me at kontakt@praxis-wiebersch.de .)

Our earlier Blog-Lessons:

12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455565758596061626364

German Blog-lessons:

12345678910

Gesunde glückliche intime Erwachsene Beziehung, Uncategorized

Gesunde, glückliche, intime, erwachsene GGIE-Beziehungen 8

Einverständnis (2):

Die richtige Verantwortung

Hallo zusammen! Sean ist hier, um an unsere letzte Blog-Lesson anzuknüpfen. Heute wird das Konzept der Zustimmung, unsere Kommunikation und unser Verständnis davon erläutert.

Beim letzten Mal haben wir uns darauf geeinigt, dass Zustimmung Folgendes beinhaltet:

„…zwei gleichberechtigte Partner in einer objektiven Situation, die miteinander kommunizieren,…“

Aufgrund der unterschiedlichen Wahrnehmung von Konzepten wie „gleich“ und „objektiv“, die uns täglich begegnen, ist es gut, uns öfter unserer eigenen Gefühle bewusst zu werden. Dabei ist es wichtig, dass wir versuchen, rücksichtsvoll zu sein und unsere Partner nach ihren Erfahrungen in der Welt zu fragen.

Photo by ethereal lenswork on Scopio

Im Alltag

Unser Alltag fordert Stabilität und Sicherheit auf Schritt und Tritt heraus. So kann jeder Tag voller Ereignisse und Interaktionen sein. Durch diese können Fragen und Sorgen über unser Leben, unseren Körper, unsere Gefühle und unsere Existenz aufgeworfen werden. Doch diese Erfahrungen sind wichtig für unser Verständnis und unsere Zustimmung.

Ein „Nein“ ist immer und jederzeit zu akzeptieren.

Mit anderen Worten:

„Nein“ ist immer und jederzeit eine akzeptable Antwort in einer gesunden, glücklichen, intimen Erwachsenenbeziehung GGIE. 

Und nur um das klarzustellen: „Stopp“ ist ein „Nein“ in einer Handlung oder Bewegung und muss sofort anerkannt und beantwortet werden.

So beginnt Zustimmung mit unserem ersten Kennenlernen und unseren ersten Interaktionen, um sich während unseres gesamten Lebens in der Beziehung zu anderen Menschen fortzusetzen.

Die Fähigkeit, das Wort „Nein“ auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.

Nicolas Chamfort

Synonym

Einverständnis ist auch ein Synonym für Erlaubnis und Zustimmung. Entsprechend könnte die Zustimmung selbstbewusst und vielleicht sogar enthusiastisch ausfallen.

Falls Sie nicht dieses Gefühl haben sollten, ist es gut, wenn Sie sich ein oder zwei Minuten Zeit nehmen und darüber sprechen, was Sie und Ihren Partner bewegt. Besprechen Sie miteinander, was Sie gemeinsam unternehmen wollen. Überdies ist es gut dabei zu besprechen, in welchem Tempo, mit welcher Intensität und wie oft das passieren soll.

Klarheit ist ein Schlüssel zu Zustimmung, Vertrauen und Begeisterung.

Photo by Patrick Igwe on Scopio

Ja, Nein, Vielleicht, Vielleicht nicht

Damit Sie besser Vertrauen aufbauen können, ist es wichtig zu verstehen, dass ein „Vielleicht nicht“ oder ein zögerndes „Vielleicht“, von Ihnen selbst oder Ihrem Partner geäußert, auf eine Unsicherheit oder ein Gefühl der Gefahr hinweisen kann. Diese Ungewissheit ist eine Gelegenheit, es im Gespräch und in der weiteren Kommunikation miteinander weiter zu erkunden.

Hierbei können Sie Ihre Wünsche und die Ihres Partners weiter klären und verstehen, wenn Sie es mit Ihrem Partner definieren oder klar beschreiben. Aufgrund Ihrer Erfahrungen als Paar und als Einzelpersonen können Sie mehr über einander lernen und sich helfen, sich im Dialog miteinander sicherer zu fühlen. 

Sobald Sie ein zuversichtliches und enthusiastisches „Ja“ erhalten haben, können Sie mit Ihrem Partner mit einer engeren Verbindung als zuvor weitermachen.

Alles, was wir besprochen haben, verändert sich ständig und muss geprüft und bestätigt werden durch neue Erfahrungen, Richtungsänderungen oder Änderungen von Geschwindigkeit oder Absicht.

Kommunikation ist der Schlüssel

Kluge Menschen reden miteinander. Die anderen reden übereinander.

Andrae, Eduard

Kommunikation und Rücksichtnahme sind der Schlüssel zum Aufbau von Vertrauen, Sicherheit und Intimität in unseren GGIE-Beziehungen.

Genauso wie das Einverständnis ein wesentlicher Baustein für Intimität, Liebe und Vertrauen ist, so bedeutet das Einverständnis eine ständige Variable in unserem Leben.

Damit wir in einer Beziehung mehr Verständnis und Respekt füreinander erreichen können, ist es erforderlich, uns unserer Gefühle und Gedanken zum Thema Zustimmung bewusst zu sein und sie mitzuteilen,.

Auf diese Weise stabilisiert und stärkt das Einverständnis unsere Bindungen im Laufe der Zeit. Jede intime Beziehung basiert auf diesem einfachen Konzept.

Photo by Tariq Keblaoui on Scopio

Um dies zu verinnerlichen

  • Ein enthusiastisches „Ja“ bedeutet Ja
  • „Vielleicht“ bedeutet Nein, noch nicht, vielleicht nie
  • „Vielleicht nicht“ bedeutet Nein, nicht jetzt, noch nicht
  • „Nein“ bedeutet Nein
  • Stop“ bedeutet Nein = Hör auf mit dem, was du gerade tust! JETZT!

Ansonsten nur das Wort „JA“, und vorzugsweise ein glückliches, zuversichtliches JA bedeutet:

JA = Weitermachen.

Und Ja!

Die kürzesten Wörter, nämlich ‚ja‘ und ’nein‘ erfordern das meiste Nachdenken

Pythagoras von Samos

So, das ist alles für den Moment. Denken Sie darüber nach und zögern Sie nicht, mir Ihre Gedanken mitzuteilen oder mir Fragen zu stellen. Ich bin Sean und werde das nächste Mal wiederkommen, um mehr zu erfahren.

(Für konkretere Vorschläge, können Sie mich unter kontakt@praxis-wiebersch.de kontaktieren).

Wenn Sie Fragen und Kommentare haben oder mehr Informationen wünschen, können Sie mich kontaktieren. Nächstes Mal melde ich mich mit Blog-Lektion 9: Objektivierung zurück. Mehr über mich

Unsere früheren Blog-Lektionen (auf deutsch):

1234567

Unsere früheren Blog-Lektionen (auf englisch):

123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263

Healthy Happy Intimate Adult Relationship

Healthy Happy Intimate HHIA Relationships 64

Maintaining the Vibe

Priorities

Photo by Javier Sanchez Mingorance on Scopio

Why are we here?

“Energy is what I believe all of us are. We’re just conscious awareness dancing for itself for no other reason but to stay amused.”

Jim Carrey

Sean here! And, we are continuing our study of communication and our journey towards rapport, closeness, and enthusiasm in our HHIA relationships.   

In other words, we are reflecting on who we are and who we want to be with each other on our voyage together towards love, desire and understanding.

And while we are on our way, it is good to think about where and with whom we are actually going:

  • Where are we heading?  
  • Where do we want to be?
  • Who are we?
  • Who is by our side?
  • How do we get what we want?
  • Who do we want to be?
  • How do we keep things fresh and interesting?
  • When is enough enough?
  • Are we having a good time?
  • Why are we doing what we are doing?
  • Are we happy?

All of these questions are constantly being asked and answered consciously and unconsciously. In our relationships we find a version of ourselves reflected in our partners eyes and referenced in their comments. At the same time they find themselves reflected in our eyes and referenced in our comments. 

Photo by Pablo Nidam on Scopio

Wants & Needs

You don’t get what you want. You get what you are.

Wayne Dyer

It is important for us to look and listen to our partners and ourselves in our relationships. On the one hand we want to be sure that we are being fair and honest in our expressions. On the other hand we want to our partners to understand and appreciate us as we are. In other words, we have the responsibility to take the time and make the effort to allow our partners and ourselves to understand and appreciate:

  • Who we are
  • What we think
  • How we feel
  • What is important to us
  • Why we do what we do

We can communicate these things through both words and actions. Actually, more important than taking the time is making the time and being in the moment. This allows us and our partners to comprehend and communicate clearly without misunderstandings. Being present allows us to hear, listen and process the thoughts and feelings of our partners and ourselves simultaneously.

Here & Now

Do not wait for life. Do not long for it. Be aware, always and at every moment, that the miracle is in the here and now.

Marcel Proust

Simply put, being in the moment and prioritizing ourselves, our significant others and our relationships helps us to appreciate and sustain the precious gifts we share with one another.  

Time, effort, intimacy, understanding and focus are the rewards we receive from one another when we allow and offer them ourselves. HHIA relationships are where we have the opportunity to explore, share and grow together.   In this vein, we find both our others and ourselves in relationship.

Photo by Karina Zamora on Scopio

That’s all for now!

This is Sean. Try prioritizing yourself (and for those who are important to you) this week and see what happens.

(For more concrete suggestions, contact me at kontakt@praxis-wiebersch.de .)

Our earlier Blog-Lessons:

123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263

German Blog-lessons:

123

Healthy Happy Intimate Adult Relationship

Healthy Happy Intimate HHIA Relationships 63

Maintaining the Vibe

Romancing

Romance:

1) to exaggerate or invent detail or incident

2) to entertain romantic thoughts or ideas

3) to try to influence or curry favor with someone through flattery, personal attention and/or gifts

4) to carry on a “love affair”

paraphrased from Merriam Webster

Sean, back again! We are expanding our investigation of our exchanges and quest for connection, affection, and passion in our HHIA relationships.    

In other words, we are considering who we are and who we want to be with each other on our journey towards love, lust and appreciation with one another.

Our relationships are more than just making date, hanging out, and fooling around. Actually, a big part of our time and effort in our relationships is, at least in the beginning, about creating a feeling, encouraging affection, comfort and attraction of/from our significant partners and love interests. 💛

Photo by willow mcdonough on Scopio

A tramp, a gentleman, a poet, a dreamer, a lonely fellow, always hopeful of romance and adventure.

Charlie Chaplin

Romance Recall

Most of us refer to or recall this as romance! On the one hand, the romantically challenged do their best not to miss romantic gestures completely or mistake them for humor, satire or sarcasm. On the other hand, the romantically gifted find flattery attention and gift giving to be an art and honor whether they are on the giving or receiving side of things at any given moment.  

However, most of us fall somewhere in between “challenged” and “gifted”. Put simply we find ourselves walking the fine line between fanaticism and fatigue where we find romance in all of its glory and gore! This puts us in the awkward and often unclear social, cultural and historical expectations which none of us can actually achieve and find ourselves falling short while at the same time our others find our efforts, errors and excitement quite endearing. These can include:

  • Lovenotes
  • Petnames
  • Flowers
  • First Date Recreations
  • Counting & Celebrating Days, Months & Years
  • Homemade Gifts
  • Chocolate
  • Selfie Shots
  • Ice Cream
  • Silly Kissy Faces
  • Birthday Surprises
  • Little Gifts
  • Grand Gestures
  • Emoji Love Spells
  • Intimate Texts
  • and so many other “love-bytes” we share

As our HHIA-Relationships devlop and transform from dating to living together, from living together to building a life together, and form building to sharing and maintaining a life together, things change. Some of the little things that brought us together can fall to the wayside as we saddle up and ride off into the sunset together.

Photo by Pablo Nidam on Scopio

Romantically Resistant

Kiss me and you will see how important I am.

Sylvia Plath

Ultimately, this process can leave us feeling more bound and tied to one another than feeling connected, joined, or coupled. In other words, our united fronts and fixed relationship roles can leave us feeling unseen and isolated in our relationships and time together which can begin to suffer from an absence of expressed appreciation and spoken approval or voiced affection. 

Romantic Revival

When this happens, we are being invited to inspire ROMANCE in ourselves and our significant others! We are invited to again:

  • invent incidents
  • exxagerate detail
  • entertain romantic thoughts & ideas
  • flatter
  • give personal attention
  • and “curry favor”

with & from both our partners and ourselves.

This is not an instantaneous event or automatic effect. But there is great potential for fun and creativity, when we choose to make the effort. We can remember and reignite our passion potential.

I’m very romantic, I’m extremely romantic. I date my wife.

Alice Cooper
Photo by ethereal lenswork on Scopio

That’s all for now!

This is Sean. Try to remember romance for yourself (and for those who are important to you) this week and see what happens.

(For more concrete suggestions, contact me at kontakt@praxis-wiebersch.de .)

Our earlier Blog-Lessons:

12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455565758596061

German Blog-lessons:

123

Healthy Happy Intimate Adult Relationship

Healthy Happy Intimate HHIA Relationships 62

Maintaining the Vibe

Courting

To Court: to seek, to gain or achieve; act so as to invite or provoke seek the affections; to win a pledge of marriage; perform actions in order to attract; to seek an alliance.

Paraphased form Merriam Webster
Photo by Damira Nagumanova on Scopio

This is Sean , back again! We are furthering our exploration of our interactions and search for rapport, love, and romance in HHIA relationships.   

In other words, we are pondering who we are and who we want to be with each other in our hunt for passion and appreciation from one another.

Courting is much more than just working for an engagement. One the one hand we are seeking attention and approval. On the other hand we are acting on the behalf of the object of our affection, hoping to prove to them that we are the best peron for them to spend their time, affection and emotions on/with. Our goal is to create an environment where our dates, partners, lovers, and/or in spouses choose us to occupy a special place in their hearts and lives.

Princes, Princesses & In Between

Wine, like food, is so emotional. If you think about it, so much of the courting ritual is surrounded by wine and food. There’s a built-in romance to wine.

Padma Lakshmi

Ultimately, our search for that special someone turns into a dance to attract and amuse them. This is true whether we dance alone or in concert. In the best of circumstances, this dance becomes a lifelong event which we choose to participate in with our significant others. Throughout this process we are encouraged to remember this and keep “dancing” for and with those who are most important to us.  

Luckily, we have more than one tool or technique in our arsenal to attract and keep the attention of our loved ones. We have and develop:

  • Performance
  • Romance
  • Talent
  • Affection
  • Conversation
  • Skills
  • Appearance
  • Interest
  • Humor
Photo by Pablo Nidam on Scopio
  • Support
  • Style
  • Loyalty
  • Individuality
  • Presentation
  • Trust
  • Intimacy
  • … Among others   

Kings, Queens & In Betweens

In other words, our courtship rites and rituals develop in to the scenery and context of our lives together. Put plainly, this is what we call a relationship. Our relationships continue to grow and mature just as we do over moments, minutes, days, weeks, months, and years.  

Historically, courting and courtship would come to an end as soon as the ink was dry on the contract. Marriages were ironclad and unbreakable treaties spiritually, culturally and legally for a better part of our history. However, today the rules have changed and we are free to pursue our happiness as individuals, couples, throuples or moresomes 😊. This is a great thing for you, me, us and our relationships.

Photo by NOELLE MILES on Scopio

Fools for Love

Love is not only something you feel, it is something you do.

David Wilkerson

Simultaneously, this new truth and freedom comes with the challenge to keep our relationships fresh, funny and fulfilling. Maintaining a happy, healthy and intimately enriching and supportive relationship is both a goal and an accomplishment each day.

That’s all for now!

This is Sean. Try a bit of courting for yourself (and for those who are important to you) this week and see what happens.

(For more concrete suggestions, contact me at kontakt@praxis-wiebersch.de .)

Our earlier Blog-Lessons:

12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455565758596061

Healthy Happy Intimate Adult Relationship, Uncategorized

Healthy Happy Intimate HHIA Relationships 61

Maintaining the Vibe

Keeping

Life’s like a movie, write your own ending. Keep believing, keep pretending.

Jim Henson
Photo by Aakash Pal on Scopio

Sean here. We are continuing our study of communication and the quest for companionship, love, and affection in HHIA relationships.   

In other words, we are considering who we are and who we want to be with each other in our pursuit of passion and approval from one another.

Simultaneously, creating and developing our relationships includes a bit of maintenance, care and prudence in our actions and expressions towards our significant others. 

Firsts

Relationships go through a lot of steps and stages, milestones and special moments from…

  • First… 
    • … glances
    • … smiles
    • … words
    • … coffees
    • … dates
    • … dinners
    • … touches
    • … kisses
    • … caresses
    • and…

Our firsts are all very exciting and often quite intimate with just the two/three of us exploring and experiencing each other in a private and protected environment. In other words, we have the opportunity to give and receive attention and affection often with focus and intention and without distractions or other opinions.

Photo by ethereal lenswork on Scopio

Seconds

For every minute you remain angry, you give up sixty seconds of peace of mind.

Ralph Waldo Emerson

Often after a relatively brief “honeymoon” phase, we expand our focus. Our expanded focus tends to include:

  • Friends
  • Family
  • Pets
  • Home
  • Neighbors
  • Work
  • Colleagues
  • Parents
  • Associates
  • Health
  • Habits
  • Hobbies…

On the one hand we get to learn more about both ourselves and our partners through this expanded focus and input. On the other hand, we can be overwhelmed and underwhelmed by the influence and weight of both our own expanded input and that of our paramours.

All of these influences can begin to color our experiences with one another and distract us from our purpose and aspiration to create a HHIA relationship which supports and enriches our lives both individually and together.

Photo by Erik Kubill on Scopio

Thirds

Keep your face always toward the sunshine – and shadows will fall behind you.

Walt Whitman

Keeping, preserving and sustaining our relationships, feelings and affections are as simple and complicated as we experience them. One of the best ways to do this is to start at the beginning and remember to be:

  • kind
  • complimentary
  • caring
  • creative
  • communicative
  • collaborative
  • constructive
  • consistent
  • comforting
  • and so on…

Most importantly, we can support and encourage our relationship growth and stability through expressing and believing in our beauty and our bond. Simply put, “We are on the same team and always want the best for each other and ourselves.” With this in mind, we can persist and persevere in healthy happy intimate adult relationships with one another.  

Photo by Nicola Simoncini on Scopio

That’s all for now!

This is Sean. Remember to be kind to yourself (and with those who are important to you) this week and see what happens.

(For more concrete suggestions, contact me at kontakt@praxis-wiebersch.de .)

Our earlier Blog-Lessons:

123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960

Healthy Happy Intimate Adult Relationship, Uncategorized

Healthy Happy Intimate HHIA Relationships 60

Maintaining the Vibe

Caring

Caring: having a liking, or fondness; feeling trouble or anxiety; having an inclination; feeling interest or concern

Paraphrased from Merriam Webster

This is Sean back again! We are here discovering are communication possibilities while seeking company, devotion,and tenderness in HHIA relationships.   

In other words, we are imagining who we can be and what we can share with each other in our quest for love and understanding.

Truthfully, we care about a lot of people. We care about our friends, family, coworkers, “love” interests and ourselves and not necessarily in this order. 😊

Photo by  Christopher Risch on Scopio

Different Levels

You can’t have it all, all at once. Who – man or woman – has it all, all at once? Over my lifespan, I think I have had it all. But in different periods of time, things were rough. And if you have a caring life partner, you help the other person when that person needs it.

Ruth Bader Ginsburg

Caring encompasses four different levels of experience and existence:

  • Physical – We care about physical safety, nourishment and comfort.
  • Mental – We care about thoughts ideas, and communication.
  • Emotional – We care about the feelings, intuition and nurturing of ourselves and others.
  • Spiritual – We care about our spirits, souls, creativity and/or inner peace.  

Quite frankly, our current relationship reality is less significant than our desire for connection and courtesy.

In other words, our caring for one another is real, genuine and significant. Caring affects how we feel, experience and react to each other. Simultaneously, we are able to improve our relationships through communication.  

On the one hand, acknowledgment of our caring can help us to better understand our own feeling and reactions. On the other hand, this only helps us and not our friends, family or significant others.

Photo by Марина Ефанова on Scopio

A simple turn of a phrase can seem insignificant, cheesy, or simply over-simplified. At the same time, they can still be true, for example:

“Sharing is Caring!”

In this vein we can talk about sharing being a fundamental aspect of caring as well as the notion that caring is sharing, as well.   

I believe in the power of ideas. I believe in the power of sharing knowledge.

Ory Okolloh

And how exactly do we share our caring? Here are a few possibilities:

  • A Kiss
  • Touching
  • A Hug
  • Offering Help or Support
  • Sharing
  • Taking Time
  • Making Space
  • Having a Conversation
  • Giving a Compliment
  • Saying Hello
  • Listening
  • Holding on
  • Letting go
  • Paying Attention… and responding in kind.

Sharing our “caring” includes paying attention to our friends, family and significant others and responding in a supportive and beneficial manner.

Photo by Kenji Tanimura on Scopio

Ourselves & Others

This does not mean ignoring our desires or interests. Frankly, caring encourages us to communicate and reveal ourselves to one another deepening and strengthening our connections.    

Caring starts with ourselves and our desires and interests. In relationship caring is chiefly focused on our partners and significant others. When we care we want the best for them. At the same time, we also want the best for ourselves. Sharing helps us to find and or discover the best for both of us.

That’s all for now!

This is Sean. Care & Share a little more this week (with yourself and with those who are important to you) this week and see what happens.

(Contact me at kontakt@praxis-wiebersch.de for more concrete suggestions.)

Our earlier Blog-Lessons:

1234567891011121314151617181920212223242526272829303132333435363738394041424344454647484950515253545556575859

Healthy Happy Intimate Adult Relationship, Uncategorized

Healthy Happy Intimate HHIA Relationships 59

Remember

Photo by Juan Algar Carrascosa on Scopio

Motivation

This is Sean here. And we are exploring how we communicate and develop while searching for companionship, dedication, love, and HHIA relationships.   

In other words, we are contemplating who we are and what we share with each other.

People often say that motivation doesn’t last. Well, neither does bathing – that’s why we recommend it daily.

Zig Ziglar

Our entire lives, we have been in relationships. (1)

First with our:  

  • Mothers
  • Fathers
  • Parents
  • Sisters
  • Brothers
  • Siblings
  • Families
  • Cousins
  • Grandparents
  • Teachers
  • Neighbors
  • Classmates …

Simply speaking, we have been learning and creating relationships the whole time without awareness, intention or effort. 

Photo by Lynne Bookey on Scopio

Reimagined

On the one hand we have been absorbing and experiencing relationship all around us. On the other hand we were never really given the opportunity to learn how to create the relationships we want and need.

The knowledge, skills and understanding needed to create and develop the relationship that encourage and support our individual growth, success and happiness.  

Additionally, we experience social and cultural pressure to perform and present our personalities and achievements, rather than express and trust ourselves honestly and openly with vulnerability and openness.

Photo by Pablo Nidam on Scopio

Out & About

As adults we are coaxed into leaving our parental home and explore the world, outside our comfort zones and our familial security. In this time of growth and discovery, we find ourselves yearning for understanding, comfort and support from those around us. 

Consequently, we begin to create new relationships and deal with both ourselves and others. All the while we are seeking approval, love and affection.

Our experience with ourselves, others and the world around us can be challenging and less than perfect. Ultimately, most of us discover:

  • Insecurity
  • Fears
  • Anxiety
  • Nervousness
  • Worries
  • Angst
  • Concerns

These in turn are expressed in our relationships to others and towards ourselves. In their expression we often experience unsatisfying and uncomfortable conversations and interactions with others which can reinforce our negative expectations. With practice, we can learn to communicate, trust and release the above as our awareness and relationships mature.  

Photo by Pablo Nidam on Scopio

Simply put, our understanding of the world and ourselves blossoms and we strive for a stable foundation on which we can create new communication skills and approaches which support and encourage our happy healthy adult intimate (HHIA) relationships

That’s all for now!

This is Sean. Think a bit about your motivations (and the motivations of those who are important to you) this week and see what happens.

(Contact me at kontakt@praxis-wiebersch.de for more concrete suggestions.)

Our earlier Blog-Lessons:

12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455565758